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Pollenallergie Test

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Description

Pollenallergie Test$SECTION$SUBTITLE IgE Analyse von Grserpollen + Bltenpollen $SECTION$EXCERPT ACHTUNG POLLEN! Wenn Grser und Bltenpollen fliegen, bedeutet das fr rund 20 Prozent der Schweizer Bevlkerung: Schniefnase, Niesen, rote Augen. Mit dem cerascreen Pollenallergie Test erhalten Sie einen ersten Hinweis darauf, welche Pollen Sie genau plagen. So knnen Sie die Flugzeiten besser einschtzen und versuchen, den unangenehmen Beschwerden rechtzeitig vorzubeugen. Messung

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IgE-Analyse von Gräserpollen + Blütenpollen

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ACHTUNG POLLEN!

Wenn Gräser- und Blütenpollen fliegen, bedeutet das für rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung: Schniefnase, Niesen, rote Augen.

Mit dem cerascreen® Pollenallergie Test erhalten Sie einen ersten Hinweis darauf, welche Pollen Sie genau plagen. So können Sie die Flugzeiten besser einschätzen und versuchen, den unangenehmen Beschwerden rechtzeitig vorzubeugen.

  • Messung von IgE-Antikörpern auf die 16 gängigsten Pollenallergene
  • Einfach + bequem zu Hause Blutprobe nehmen
  • Professionelle Laboranalyse nach wenigen Tagen
  • Direkt umsetzbare Empfehlungen + Tipps
  • Ergebnis innerhalb von 2-3 Werktagen nach Probeneingang

Das Labor misst die Konzentration von IgE-Antikörpern gegen 16 Allergene: Ambrosia, Bahiagras, Beifuß, Birke, Birkenfeige, Erle, Glaskraut, Gras-Mix, Haselnuss, Hundszahngras, Olive, Pappel, Roggen, Spitzwegerich, Wiesenlieschgras und Zypresse.

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Die Vorteile des Pollenallergie Tests

Sie wollen gut durch die Pollensaison kommen? Dann ist es sinnvoll zu erfahren, auf welche Pollen Sie reagieren. Wenn Sie Ihre Allergien besser kennen und Allergene meiden, lindern Sie Ihre Beschwerden und senken auf Dauer das Risiko von Folgeerscheinungen wie allergischem Asthma.

Ihre Probe für den cerascreen® Pollenallergie Test nehmen Sie zuhause: ohne stundenlange Arztbesuche und Wartezeiten! Der Test ist ein Bluttest: Ein kleiner Pieks in den Finger genügt – während bei einem Pricktest (Hauttest) in der Arztpraxis viele kleine Einritzungen auf der Haut nötig sind, oft mit tagelangen Rötungen und Juckreiz.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, 250.000 Proben ausgewertet und beliefern 19 Länder.

Mehr zur Pollenallergie in unserem Gesundheitsportal

Auf welche Pollen wird getestet?

Der cerascreen Pollenallergie Test untersucht die Konzentration spezifischer IgE-Antikörper gegen 15 verschiedene Blüten-, Gräser- und Kräuterpollen und gegen den Saft der Birkenfeige.

Hier finden Sie einen alphabetisch geordneten Überblick über die getesteten Pollen und ihre durchschnittlichen Flugzeiten in Deutschland:

Pollenallergen
Pollenflugzeit
Ambrosia August – September
Bahiagras
Mai – August
Beifuß
Juli - August
Birke März - Mai
Erle
März-April. Sobald es tagsüber wärmer als 5 Grad ist.
Glaskraut
Juni – September
Gras-Mix
Mai – August
Haselnuss
Dezember-April. Sobald es tagsüber wärmer als 5 Grad ist.
Hundszahngras
Mai – August
Olive April – Juli
Pappel
März – Mai
Roggen Mai – August
Spitzwegerich Mai – August
Wisenlieschgras Mai – September
Zypresse Januar – April

Produktinformationen



Der Ergebnisbericht

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Durch die Laboranalyse erfahren Sie die Konzentration spezifischer IgE-Antikörper gegen bestimmte Gräser-, Kräuter und Blütenpollen in Ihrem Blut. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, was Sie zur Pollensaison tun können, um Ihre Beschwerden zu lindern. Umfangreiche Gesundheitsinformationen erklären die Hintergründe von Pollenallergie, Kreuzallergien und vielem mehr.

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Fragen zum Pollenallergie Test

  • Warum auf Pollenallergie testen?

    Immer mehr Menschen leiden jedes Jahr zur Pollensaison unter Niesen, Schnupfen und geröteten Augen. Eine Pollenallergie ist nicht nur lästig, sondern kann extrem fordernd sein und das Wohlbefinden wochenlang schmälern. Dazu kommt, dass es oft schwer ist, den Pollen aus dem Weg zu gehen.

    Müssen Sie also die Pollensaison einfach durchstehen und die Beschwerden ertragen? Nein! Davon raten Fachleute sogar ab. Denn wenn Sie sich Ihren Allergien ständig aussetzen, kann das die Allergie auf Dauer verstärken und sogar das Risiko von Asthma erhöhen.

    Daher ist es empfehlenswert, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um mit möglichst wenigen Pollen, die bei Ihnen Allergien verursachen, in Kontakt zu treten.

    Um zu erfahren, welche Gräser-, Kräuter- oder Blütenpollen Ihre Beschwerden verursachen, ist ein Bluttest auf IgE-Antikörper ein sinnvoller erster Schritt. Das hilft Ihnen dabei, sich vor den Auslösern einer möglichen Allergie zu schützen.

  • Wer sollte den Test machen?

    Ein Pollenallergie Test kann für alle Personen sinnvoll sein, die im Frühjahr oder Sommer typische Allergiesymptome zeigen wie Niesen, verstopfte Nase und juckende Augen.

    Immer mehr Menschen sind davon betroffen. Insgesamt leiden rund 20 Prozent der Schweizer Bevökerung im Laufe ihres Lebens an einer Pollenallergie. In einigen Fällen entsteht eine Pollenallergie auch erst im Laufe des Lebens, oft erst im Erwachsenenalter.

  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Pollenallergie Test entnehmen Sie sich mit einer Lanzette eine kleine Blutprobe aus Ihrer Fingerspitze. Dafür sind nur wenige Tropfen Blut nötig. Die Tropfen geben Sie auf eine Trockenblutkarte – so müssen Sie wirklich nur sehr wenig Blut entnehmen und die Probe ist lange haltbar.

    Die Probe wird per Rücksendeumschlag kostenfrei an ein medizinisches Fachlabor geschickt. Das Labor analysiert, wie hoch die Anzahl von IgE-Antikörpern gegen bestimmte Gräser-, Kräuter- und Blütenpollen ist. Nach der Auswertung bekommen Sie eine Benachrichtigung und können über den Online-Kundenbereich oder die mein cerascreen® App auf den Ergebnisbericht zugreifen.

    Wie bei IgE-Analysen im Labor üblich gilt, dass Sie die aussagekräftigsten Ergebnisse erhalten, wenn Sie den Allergenen in den letzten zwei bis drei Wochen ausgesetzt waren. In vielen Fällen können Antikörper aber auch ohne diese vorherige Aussetzung festgestellt werden.

  • Was sagt mir das Ergebnis?

    Der Ergebnisbericht zum Pollenallergie Test zeigt auf, für welche der untersuchten Pollen sich größere Mengen IgE-Antikörper im Blut befinden.

    Eine Tabelle führt auf, wie stark Sie gegen 16 unterschiedlichen Allergene sensibilisiert sind, also ob sich jeweils zu viele der IgE-Antikörper im Blut befinden, die auf die jeweiligen Pollen reagieren. Diese Sensibilisierung steht für das Potential Ihres Immunsystems, mit allergischen Reaktionen auf Pollen zu reagieren. Sie ist ein Hinweis auf eine mögliche Allergie.

    Eine erhöhte Zahl von Antikörpern ist ein erster Hinweis auf eine mögliche Pollenallergie. Für eine endgültige Diagnose sprechen Sie mit einer Ärztin oder einem Arzt mit Erfahrung in der Allergiediagnostik.

  • Welche Empfehlungen erhalte ich?

    Erhöhte IgE-Werte sind ein Anzeichen für eine Allergie, aber für sich genommen noch keine Diagnose. Es kann auch vorkommen, dass erhöhte IgE-Werte nicht mit Beschwerden einhergehen und völlig unproblematisch sind. Sie können die Ergebnisse als ersten Anhaltspunkt nutzen, um Ihre Beschwerden im Alltag genauer zu beobachten oder ein weiteres Vorgehen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu besprechen.

    Eine gesicherte Diagnose einer Allergie können nur Ärztinnen und Ärzte geben, die dabei zusätzlich zu den Testergebnissen noch eine Anamnese Ihrer Symptome mit aufnehmen.

    Der Ergebnisbericht gibt Hinweise, zu welchen Zeiten welche Arten von Pollen fliegen und wie Sie verschiedene Bäume und Gräser erkennen, die Allergien verursachen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit Alltagsmaßnahmen, Hausmitteln und einem gesunden Darm Ihre Beschwerden während der Pollenflugsaison reduzieren können.

  • Auf welche Pollen wird getestet?

    Der cerascreen® Pollenallergie Test misst die Konzentration von IgE-Antikörpern gegen 15 verschiedene Arten von Pollen und zusätzlich das Allergen der Birkenfeige, welches häufig zu Pollenallergie-ähnlichen Symptomen führen kann.

    Gräser und Kräuter: Bahiagras, Gras-Mix, Hundszahngras, Roggen, Wiesenlieschgras, Beifuß, Glaskraut

    Gewächse: Ambrosia, Olive, Pappel, Spitzwegerich, Zypresse sowie der Pflanzensaft der Birkenfeige

    Bäume: Birke, Erle, Haselnuss

  • Was sind IgE-Antikörper?

    Bei einer Allergie kommt es zu einer Fehlsteuerung Ihrer Abwehrkräfte. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Immunglobuline E (IgE), spezifische Antikörper Ihres Immunsystems. Spezifisch bedeutet, dass jeweils eine Art von IgE-Antikörper auf die Abwehr ganz bestimmter Fremdkörper spezialisiert ist.

    Bei einer Allergie kommen solche spezifische IgE-Antikörper im Körper zu häufig vor. Sie lösen eine Fehlsteuerung des Immunsystems aus, wenn sie auf harmlose Eiweiße etwa aus Lebensmitteln, Tierhaaren oder eben Pollen treffen. Daraufhin schütten die Mastzellen, eine Art Immunzelle, den Botenstoff Histamin aus. Das Histamin verursacht dann Entzündungen, die wiederum zu den typischen Allergie-Symptomen führen.

  • Welche Symptome habe ich bei Pollenallergie?

    Eine Pollenallergie ist eine Allergie des Sofort-Typs. Die Beschwerden treten dabei also sofort oder kurz nach dem Aufeinandertreffen mit den Pollen auf.

    Typische Symptome einer Pollenallergie sind:
    - laufende oder verstopfte Nase, Nasenjucken und Niesreiz
    - juckende und gerötete Augen
    - Halskratzen, Atembeschwerden bis hin zum allergischen Asthma
    - Hautausschläge
    - Kopfschmerzen und Müdigkeit

    Vor allem ständiges Niesen und Konzentrationsschwierigkeiten, die durch die Pollenallergie entstehen können, können auch die Fahrtüchtigkeit einschränken und das Risiko von Unfällen im Straßenverkehr erhöhen.

  • Welche Folgen kann eine Pollenallergie haben?

    Eine unbehandelte Pollenallergie ist nicht nur äußert unangenehm im Alltag. Sie kann auch mit einer Reihe von Folgeerscheinungen einhergehen.

    Sind wegen des Heuschnupfens die Schleimhäute ständig gereizt, lässt das die Schleimhäute empfindlicher auf Reize von außen reagieren und erhöht das Risiko für eine Nasennebenhöhlenentzündung.

    Außerdem kann es zu einem sogenannten “Etagenwechsel” der Allergie kommen. Damit ist gemeint, dass die Allergie in die unteren Atemwege wandert und dort ein allergisches Asthma verursacht.

    Durch eine Pollenallergie können auch Kreuzallergien vor allem mit Lebensmitteln entstehen.

  • Welche Kreuzallergien gibt es?

    Bei einer Pollenallergie leitet das Immunsystem Abwehrreaktionen gegen Eiweiße ein, die in den Pollen stecken. Diese Eiweiße ähneln in ihrer Struktur aber teilweise Proteinen in bestimmten Lebensmitteln. Es kann deswegen passieren, dass Ihr Körper seine allergischen Reaktionen auf diese ähnlich aufgebauten Eiweiße ausweitet: eine Kreuzallergie entsteht.

    Am bekanntesten ist die Wechselwirkung zwischen Birkenpollen und Obst, oft ist deswegen auch vom “Birken-Obst-Syndrom” die Rede.

    Hier haben wir einige typische Kreuzallergien aufgeführt. Menschen, die auf die folgenden Pollen reagieren, haben in einigen Fällen unter anderem Kreuzreaktionen auf die genannten Lebensmittel.
    - Birkenpollen: Haselnuss, Apfel und andere Nuss- und Obstsorten
    - Beifußpollen und andere Gräser: Sellerie, Senf, Zwiebeln, Gewürze, weitere Obst- und Gemüsesorten
    - Ambrosiapollen: Melone, Banane, Zucchini, Gurke

  • Was tue ich bei Pollenallergie?

    Leiden Sie unter einer Pollenallergie, ist es in der Regel deutlich schwieriger, den Allergenen aus dem Weg zu gehen, als zum Beispiel bei einer Allergie gegen Nahrungsmittel oder Tierhaare.

    Doch es lohnt sich, die Menge der Pollen, auf die Sie treffen, zu reduzieren. Mit diesen Tipps kann das im Alltag gelingen:
    - Pollengitter vor die Fenster und spezielle Masken für draußen besorgen regelmäßig feucht wischen
    - Kleidung beim Betreten des Hauses wechseln und nicht ins Schlafzimmer legen
    - vor dem Zubettgehen die Haare waschen
    - zur richtigen Zeit stoßlüften, bei Allergie gegen Gräserpollen z.B. morgens, bei Beifußallergie eher abends

    In einer Studie erwies sich Schwarzkümmelöl als wirksames Hausmittel. Es konnte, von außen aufgetragen, Entzündungen an der Nasenschleimhaut lindern.

    Zudem lieferten Studien Hinweise darauf, dass Zusammenhänge zwischen Pollenallergie und der Darmgesundheit bestehen. Möglicherweise kann es sich also lohnen, Ihre Darmflora zu stärken, etwa mit einer ballaststoffreichen Ernährung oder der Einnahme von Prä- und Probiotika.

  • Gibt es Medikamente gegen Pollenallergie?

    Um Ihre Symptome vorübergehend abzuschwächen, können Sie auch zu Medikamenten greifen. Die gängigsten sind:

    Antihistaminika: Diese Tabletten wirken der Ausschüttung von Histamin im Körper entgegen. Sie reduzieren dadurch Entzündungen und lindern allergische Beschwerden.

    Nasensprays und Nasentropfen: Diese Präparate enthalten als Wirkstoff meist Alpha-Sympathomimetika, die Schleimhäute abschwellen lassen, oder Cortison, das entzündungshemmend wirkt.

    Diese Medikamente behandeln aber nur die Symptome und nicht die Allergie selbst. Sie sollten nicht langfristig eingenommen werden.

  • Gibt es Therapien gegen Pollenallergie?

    Die einzige bekannte ursächlich Therapie für eine Allergie ist die spezifische Immuntherapie. Bei einer Pollenallergie kann diese Behandlung in vielen Fällen funktionieren.

    Sie erhalten dabei in regelmäßigen Abständen eine niedrige Dosis des Allergens verabreicht, per Injektion oder per Tropfen oder Tabletten unter die Zunge. In der Regel dauert diese Therapie drei Jahre an. Gelingt sie, wurde Ihr Immunsystem quasi umprogrammiert und stuft nun die allergieauslösenden Pollen nicht mehr als Gefahr ein.

    Wenn Sie sich für eine Immuntherapie gegen Ihre Pollenallergie interessieren, sprechen Sie mit einer Fachärztin oder einem Facharzt für Allergologie.

  • Kann ich einer Pollenallergie vorbeugen?

    Die Weichen für eine Allergie werden im Körper vermutlich in frühester Kindheit gestellt. Allergien vorbeugen ist dementsprechend bei Kindern noch möglich, vor allem in der Schwangerschaft und Stillzeit.

    Folgende Faktoren können vermutlich das Allergierisiko von Kindern senken:
    - natürliche Geburt, wenn ein Kaiserschnitt nicht medizinisch notwendig ist
    - Stillen, am besten mindestens die ersten vier Monate
    - Während der Schwangerschaft ausgewogen ernährenund auf die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren achten
    - Tabakrauch, Abgase, Schimmelpilze und andere Schadstoffe vom Kind fernhalten

    Generell gilt: Die Neigung zu Allergien und ähnlichen Erkrankungen wird vererbt. Präventive Maßnahmen sind also besonders sinnvoll, wenn eines oder beide Elternteile bereits unter Allergien, Asthma oder Neurodermitis leiden.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Pollenallergie Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Pollenallergie Test nicht durchführen.

    Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Pollenallergie Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Pollenallergie Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren. Leiden Sie beispielsweise unter chronischem Durchfall oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

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4.8 ★★★★★
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Product Reviews
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Dev Girl
Grantham, US
★★★★★ 4
Well written, entertaining - whether this stuff is true or not depends on your opinion.
Format: Paperback
I loved Monroe's first book. *This* book is entertaining, although annoying at times trying to figure out who's talking. I'm silent on whether I believe Monroe's fantastic stories. But if you're okay with that risk, I'd recommend this for both entertainment & perhaps to help unleash some creativity in your self.
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Reviewed in the United States on August 27, 2024
A
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Andrea Freund
San Leandro, US
★★★★★ 5
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Format: Kindle
We become so mired in our subjective “reality”. I find it truly beneficial to have a different, perhaps more objective perspective. I hope this enables me to make necessary changes to my journey before its conclusion.
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Reviewed in the United States on December 30, 2025
L
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life is good
Lexington, US
★★★★★ 5
Enlightening!
Format: Paperback
A history of Monroe's discoveries and seminars I took his seminars in the 1993-4 periods Excellent beyond my expectations
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Reviewed in the United States on April 3, 2025
G
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GiveHerAGoodMunchin
Waukegan, US
★★★★★ 5
Excellent trilogy. This is book 2
Format: Paperback
Bob Monroe is an OG OBE G. Love this trilogy. If you can read, read this
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Reviewed in the United States on August 25, 2025
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Joe Neal
Los Angeles, US
★★★★★ 5
Great (excellent) details for the date written
Format: Paperback
NOTE: I toned this version down in 2021 – I was in a bad place when I wrote the original and there were some hostile and entirely inaccurate personal remarks in it. A few tables/charts with a wealth of information have tiny text but most of this was easy enough to read. The photos are poorly produced (at least in the paperback version I reviewed), which is sad given they would be so handy otherwise. This is a classic post-war treatise on the weapons used for ground warfare during World War II by the U.S. Army and as such the Marines. It was first published around 1947 when the war was fresh and doubtlessly numerous technical details were still classified. It was written by a man intimately involved in many design projects. The coverage pretty much explains the breadth. Examples of use are included for some weapons and detailed tables of data for many. He explains references to the "long primer" for the 76-mm gun and the 81-mm mortar T1 extension tube. I am happy to have bought it for that and numerous other details. One thing I missed when I first wrote the original rambling, a bit over the top review back in September 2015 was that the 57mm M1 antitank gun is not mentioned even though it was a key component of Infantry weaponry in 1944-45, sometimes maligned but often quite effective when carefully used as noted in many, many detailed accounts. Perhaps it was skipped because it was a revision of the British 6 pounder and not designed by Barnes men? Yet, it is an example of the issues caused by the pre war budget minders forcing the Army into desperate choices as explained later – and the using arms who decided to adopt it almost at the last minute, late in 1943. Until a weapon is adopted by the Army ammunition cannot be developed – it costs too much money and time to do so. Most of the book is positive and ignores failures, posed from the viewpoint of a proud designer not an actual user. Yet those failures illustrate the issues Ordnance had to deal with during the war. The U.S. invented the bazooka as the 2.36-inch model in 1942 yet the Germans fielded the more powerful 8.8-cm (88mm) model in 1944; and the U.S. did not get the 3.5-inch (90mm) into production-ready state until the war was ended. This was caused by offloading development onto people who went out for a “super rocket launcher” that had no place in the war. All too often, some excited designers did indeed get ahead of themselves when it came to what worked but was a bit too much (and ultimately impractical for the Army at the time). The inability to develop hollow-charge (HEAT) ammo for cannon and howitzers to reach its minimum potential (twice the caliber in penetration or better) was common for all countries including the U.S. The 105mm howitzer round was pretty good and while disparaged by all and sundry even the 75mm howitzer’s shell could (and did) take out medium armor. Barnes refers to the M3 and M5 light tank as "excellent" when the tanker's epithet would have been "tin plated coffin with a pea-shooter". Here we have an issue with comparing numbers such as armor thickness and penetration power of guns to facts; it is common to think they were butchered such as in Africa when in fact they fought well enough, flaws and all. But they were not the weapons the tankers wanted (nor deserved), and thus tanker’s complaints were valid. And, yes, they were not seen as a prime resource for fighting German tanks and hence reverted to recon and infantry support roles. Where they continued to meet and destroy German armor (but also be destroyed). Any German field commander would have loved to have a battalion of M5s on hand chasing down and chewing up U.S. troops; the contribution of the men in the light tanks in Europe in 1944 and 1945 is all too often belittled by the “number nerds” who toss the light tanks off as useless. They were anything but useless. Why were the M10, M18, and M36 designed as “Gun Motor Carriages” and not tanks? Because they were developed for the tank destroyer forces and the very bigoted officers who held the most sway on development wanted them to be nothing but “motorized antitank guns”. If they had been designed as tanks that would have invalidated Tank Destroyer Doctrine immediately. And yet, in the end, the men doing the fighting needed and wanted tanks, so they used them as tanks as much as they could, despite the open roof and lack of internal machine guns. It is claimed the gun motor carriages were cheaper than tanks (a specious argument given price varied by manufacturer and ultimately depended more on quantities produced not some arbitrary raw number) but to produce the gun motor carriages for a specialist role that was neither tank nor artillery (albeit they were used for both) was a costly thing to do. The failure to develop a better light tank in time is not mentioned even though the T7 light tank with a 57-mm gun was ready in mid-1942 and could have been in the field around 1943 (the Armored Forces botched that one). The M24 was a nice tank but too late simply because development came too late because development had been stunted badly by congress and it’s miserly pre-1941 budget. There are errors: The design of the M24 began in 1943, not 1945. The 76-mm gun could hardly penetrate the "...heaviest German tank armor." But it could penetrate a lot of armor and the myth that all German tanks were Tigers and Panthers is one of those fantasies of the war pursued by people who are glorifying the war not understanding it (most German armor was medium or lighter), let alone the myth that they were always met head-on is ridiculous. The 90-mm gun was not optimized for anti-tank use and hence had the same issues with dealing with the frontal armor of the Panther (though it could handle the Tiger) and yet was better at that than many other guns. The tendency to adapt anti-aircraft guns for anti-tank guns was common and is where Germany got its 88s and the 128mm. The U.S. found it did not need a lot of 90mms (the homeland was not threatened and what it produced was enough for its needs); there was never the demand for a higher altitude version and hence nothing like the 8.8cm FLAK 41 was developed which led to the 8.8cm Kwk43 and Pak43s; yet Ordnance built their own versions of hot 90mm for tank use. I missed the boat in my original review failing to detail how the Army’s main issue was the budget provided by Congress and politicians from 1920 through 1940. They starved the Army; the U.S. was peaceful and they had no interest in making it a military country and as such kept the Army small (and starved the air forces and Navy as well but not as badly). This crippled development; while the Soviets started building a modern Army in 1930 complete with investment in tank forces and tank arsenals; the Germans in 1934 or so; and British in 1934 or so; the U.S. politicians did not begin serious spending on the Army until 1941. Before then, the budget was all about “beans, bullets, and bayonets” and of course bodes to wield them. The Army had to struggle with what it had and put to field what was practical not what was best. Thus, for example, the recoilless rifles (used by the Germans in 1940) did not arrive in U.S. use until 1945. And yet a U.S. officer bult the first recoilless rifle to be used way back around 1916. Indeed, a brief little discussion on how the U.S. produced what it did based on budget would have opened many eyes. The Soviets produced so many thousand T34s for example, more than the U.S. – and in the U.S. the budget people were always saying, “You don’t need any more, stop building them!” As mentioned, the number of 90mm AA guns the U.S. produced was not based on manufacturing capacity but because they didn’t need more. Thus - there is a lot of information and many details many people will never have heard before. There are also many missing details concerning the Ordnance Department struggles to get things done in a very brief time frame thanks to how Congress had refused to let them do anything earlier. Dig into that deeper and you might find it nauseating the way people played games that hindered the U.S. Army in its job of helping beat the Germans. And sometimes couldn't put 2 and 2 together to get the right answer. But, they were human after all, and people do make mistakes. In my original review I argued that “If you want a politics free book you will not get it in this once, not unless you shut your eyes and remain ignorant . . .” but that is wrong. If this was a political book, Barnes might have ripped the budget mongers of the 1920s and 1930s a new sphincter for leaving the Army (and U.S. military as a whole) in such a bad situation as they did when war broke out. But, Barnes had more class than I do.
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Reviewed in the United States on September 19, 2015

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